Die Vernissage eröffnet die Ausstellung und führt in das Thema ein
„Mapping the unseen“ richtet den Blick auf das, was sich der unmittelbaren Wahrnehmung entzieht und dennoch die Erfahrung eines Ortes prägt.
Die Ausstellung setzt auf einen langsamen Blick. Sie lädt ein, zu verweilen, Zusammenhänge zu lesen und die eigene Position im Raum zu reflektieren.
Wie reagieren Arbeiten auf die Architektur und ihre sozialen Einschreibungen? Welche Spuren werden lesbar, wenn Kunst und Ort gemeinsam ein Feld der Wahrnehmung erzeugen?
Im Zentrum stehen u.a. ausgewählte Arbeiten von Maryam AlZadjali, Anna Bochkova, Mathias Buss und Bernd Kommnick.
Alle Veranstaltungen in der Villa sind – soweit nicht anders ausgeschrieben – kostenlos. Eine Spende für den Erhalt der Villa ist immer willkommen.